The World's population is steadily increasing life expectancy, along with several genetic andepigenetic factors predispose to the development of neurodegenerative diseases. The prevalenceof which is predicted to rise in forthcoming years. Recent studies, experimentations,and findings paved the path toward the connecting links between the gut microbiome andneurodegenerative diseases (like Alzheimer's, Parkinson's, ASD). The interaction betweenthe gut microbiota and the central nervous system significantly affects neuronal health.Through the functioning of the gut-brain axis, the gut microbiota plays a significant role inmany crucial processes in health and disease, perhaps contributing to disorders like autismspectrum disorders, Alzheimer's disease, Parkinson's disease, depression, and anxiety disorder.Additionally, complex host behaviors, brain development, and nociception may all be influencedby gut microorganisms. It appears that several gut-brain-microbiota-related neurochemicalshave a role in the molecular and physiological underpinnings of neurodevelopmentand neurodegeneration. Researchers have provided evidence for these relationships, but severaltopics remain unresolved as a result of the constraints of the research methods at hand.Recently, new technologies have been developed to understand how gut bacteria contribute toneurodegeneration.(a) Identifying specific microbial pathological signaling pathways.(b) Describing new, sophisticated engineered tools to study.(c) The interactions between human cells and gut bacteria.This review aims to provide an overview of recent developments in the study of themicrobiota-gut-brain axis in the field of neurodegenerative disorders.
Die Weltbevölkerung nimmt stetig zu und die Lebenserwartung steigt, aber es gibt auch genetische und epigenetische Faktoren, die zur Entwicklung neurodegenerativer Krankheiten beitragen. Deren Prävalenz wird in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen. Neueste Studien, Experimente und Erkenntnisse haben den Weg zu verbindenden Links zwischen dem Darmmikrobiom und neurodegenerativen Krankheiten (wie Alzheimer, Parkinson, ASD) geebnet. Die Interaktion zwischen der Darmmikrobiota und dem zentralen Nervensystem beeinflusst signifikant die neuronale Gesundheit. Über die Funktion der Darm-Hirn-Achse spielt die Darmmikrobiota eine wichtige Rolle bei vielen entscheidenden Prozessen in Gesundheit und Krankheit und trägt möglicherweise zu Störungen wie Autismus-Spektrum-Störungen, Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit, Depressionen und Angststörungen bei. Zusätzlich können komplexe Verhaltensweisen des Wirts, die Entwicklung des Gehirns und die Schmerzwahrnehmung alle von Mikroorganismen im Darm beeinflusst werden. Es scheint, dass mehrere neurochemische Faktoren, die mit der Darm-Hirn-Mikrobiota verbunden sind, eine Rolle bei den molekularen und physiologischen Grundlagen der Neuroentwicklung und der Neurodegeneration spielen. Forscher haben Beweise für diese Zusammenhänge geliefert, aber es bleiben noch einige Fragen offen aufgrund der Beschränkungen der derzeitigen Forschungsmethoden. In letzter Zeit wurden neue Technologien entwickelt, um zu verstehen, wie Darmbakterien zur Neurodegeneration beitragen: (a) Identifizierung spezifischer mikrobieller pathologischer Signalwege. (b) Beschreibung neuer, raffinierter Tools zur Untersuchung. (c) Der Interaktionen zwischen menschlichen Zellen und Darmbakterien. Diese Übersicht zielt darauf ab, einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in der Erforschung der Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse im Bereich neurodegenerativer Erkrankungen zu geben.